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Business Trends

Education Newscast 088 – Digital Badges bei SAP mit Susann Schroeter

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16 Wochen nach der LEARNTEC gibt es immer noch spannende Themen die wir dort besprochen haben – so auch “Digital Badges”.

 

Die wuseligen, geschäftigen und vollen Hallen der LEARNTEC 2020 in Karlsruhe wirken fast schon wie aus einer längst vergangenen Zeit. Einige der Gespräche die wir dort geführt haben mussten wegen aktueller Themen etwas im Wartemodus ausharren – sind aber nicht vergessen oder auf die lange Bank geschoben und haben schon gar nicht an Aktualität verloren. Christoph Haffner hatte dort das Glück, sich mit seiner Team-Kollegin Susann Schroeter über Digital Badges unterhalten zu können.

 

Was genau sind Digitale Badges?

Kurz gefasst kann man sagen, dass es eine moderne und digitale Variante eines Zertifikates ist.

Früher hat man noch runde Buttons mit einem bestimmten Design und Thema zum Anstecken bekommen, oder Zertifikate per Post erhalten. Heute kann man alles digital abbilden und sogar verifizieren! Auf einer Plattform lassen sich dabei alle Detailinformationen zur einer Schulung finden, während über eine personalisierte URL das Zertifikat dann verifiziert werden kann.

 

Wie sieht ein Digital Badge bei SAP aus?

Wie man es im Detail darstellt, bleibt dem Unternehmen überlassen. Bei der SAP sieht ein Digital Badge so aus, dass man eine Grafik mit vielen Informationen hat, wie z.B. das certified level, das Thema der Zertifizierung, die Rolle etc. Erst über die bereits angesprochene personalisierte URL, erhält man dann die personenbezogenen Daten.

Besteht man die Prüfung bzw. das Examen, so wird das Badge automatisch vergeben und man kann es auch teilen, wie z.B. auf Plattformen wie LinkedIn und Xing.

 

Badges aktuell halten – so funktioniert es:

Ob man seine Zertifikate ständig aktualisieren muss, hängt zunächst vom Produkt ab. Besonders bei On-Premise Lösungen könnten Releases bereits einige Jahre alt und die Zertifikate aber dennoch gültig sein. Anders ist es jedoch bei Cloud Lösungen. Dort werden die Lösungen automatisch geupdated, wodurch man sich jedes Mal das „Delta-Wissen“ neu aneignen muss, um das Badge zu aktualisieren.

 

So realisiert man ein Badge-System:

Bei SAP wurden zuerst Standards definiert und Fragen geklärt wie z.B. wofür man diese Badges braucht und welche man braucht. Braucht man Knowledge Badges, um Wissen nachzuweisen? Oder doch eher Skill Badges, um Systemkenntnisse zu prüfen? Oder vielleicht doch eher Soft Skill Badges, um die Kompetenzen eines Sales Mitarbeiters zu verifizieren?

Sind die Rahmenbedingungen geklärt, ist es keine Rocket Science mehr! Während das technische Fundament durch einen externen Dienstleister gelegt werden können, muss man sich nur noch darüber Gedanken machen, wie man es schafft, diese Badges dann automatisch vergeben zu können, um den manuellen Aufwand zu reduzieren. (FYI: SAP nutz die Plattform Acclaim – https://www.youracclaim.com/organizations/sap/collections

 

Den ganzen Talk findet Ihr im Podcast unter den Links oben. Wie immer freuen wir uns über Euer/Ihr Feedback, sowie über shares und likes!

Hier noch ein paar interessante Links:

Susann Schroeter auf LinkedIn
Digital Badges / Open Badges
Digital Badges bei SAP
Education Newscast 087 mit Rudyard Hopkins

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