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Gastro-UI – Speisen gangweise steuern

Es existieren ja ganz unterschiedliche Gastronomiekonzepte und gerade in den Metropolregionen gibt es immer wieder einen Trend, dass einige Restaurants einfach alle bestellten Speisen auf einen Schlag servieren und in die Mitte des Tisches stellen. Mit einem Schmunzeln fragen wir uns, ob es tatsächlich ein Konzept ist, oder ob es schlicht und einfach an der Gastro-Kasse liegt und diese leider die Speisen nicht gangweise steuern kann.

Gastro-UI – Speisen gangweise steuern

In vielen Situationen und Restaurantkonzepten ist es allerdings immens wichtig auf die Kundenwünsche einzugehen und die Speisen in der Reihenfolge zu servieren, wie es sie der Gast auch wünscht. Man denke an Situationen mit Kindern am Tisch, so dass die Kinderteller beispielsweise mit den Suppen der Eltern serviert werden. Oder eine Situation in einem gehobenen Restaurant, wo die Kunden einfach eine unterschiedliche Anzahl an Gängen in einem Menü gewählt haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man in einer Gastro-Kasse die Speisen gangweise steuern kann.

SAP Customer Checkout – Speisen gangweise steuern

Beim SAP Customer Checkout im Gastro-UI besteht die Möglichkeit die einzelnen Speisen gangweise zuordnen zu können. Diese kann entweder gleich sofort nach dem Auswählen aus der Schnellauswahl geschehen oder im Nachgang durch Markieren und den Button “Gang auswählen”.

Hilfreich: Wenn man als Servicekraft bei der Bestellung die Vorspeisen als Gang1 gekennzeichnet hat, so legt SAP Customer Checkout automatisch die anderen Speisen als Gang2 fest. Dieses hat den Vorteil, dass die Servicekraft nur die Vorspeisen der Gäste auf Gang1 setzen müssen und alle restlichen Hauptgerichte erscheinen in der Küche automatisch als Gang2.

Zukunftswunsch – Bestellungen einem Gast zuordnen können

Durch das Zuordnen der Speisen zu verschiedenen Gängen ist schon einmal eine ganz wichtig Information über die Gastro-Kasse an die Küche übermittelt worden. So ist gewährleistet, dass die Speisen in der richtigen Reihenfolge für den Kunden zubereitet werden. Nun wäre es noch im nächsten Schritt wünschenswert, wenn die jeweiligen Speisen und Getränke auch einem Gast zugeordnet werden können. So können die Servicekräfte am Tisch gleich die richtigen Speisen dem jeweiligen Kunden anreichen. Vermieden wird so beispielsweise die allseits bekannte Frage an großen Tischen “Wer hatte den Fisch? Wer hatte den Salat?”.

Ein weiterer Vorteil entsteht dann beim Bezahlen. Sitzen beispielsweise vier einzeln zahlende Gäste am Tisch, wäre es hilfreich gleich die Speisen und Getränke einem Gast zuordnen zu können. Die Split-Zahlung fällt der Servicekraft dann deutlich leichter.

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