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Anbei finden Sie eine Zusammenfassung des Webseminars das wir mit Klaus Kräft von der Firma tts durchgeführt haben.

Die Verantwortlichen der HR-Abteilungen stehen vor der Herausforderung, geeignete technische Systeme auszuwählen. Dabei fällt schon die Einordnung schwer: Welche Arten von Software-Systemen gibt es überhaupt am Markt? Was unterscheidet ein Learning- von einem Talent-Management System? Was versteht man unter Performance Support? Wie verhält sich das zum Thema E-Learning? Und vor allem: Welches System brauche ich für mein Unternehmen und meine Anforderungen? Was bedeutet das Thema Cloud in diesem Kontext?

Oft geht es darum Kosten zu sparen oder Prozesse zu beschleunigen – u.a. da viele Firmen Weiterbildung immer noch über excel oder ppt managen.

Der Markt ist relativ vielfältig – von Systemen für Lern & Trainingsmanagement bis hin zu kompletten Talentmanagement Lösungen. Dort ist Lernen ein Prozess neben Recruiting, Nachfolgeplanung, Zielvereinbarungen.

Bei Lernsoftware gibt es unterschiedliche Lösungsfelder:

  • Virtuelles Klassenzimmer,
  • Selbstlerneinheiten (Web Based Training – Rapid E-Learning)
  • Soziales Lernen
  • Arbeitsplatzintegriertes Lernen – auch oft EPSS (Electronic Performance Support) genannt

Im deutschen Markt fehlen unabhängige Analysten (mehr auch hier im Blog: das LMS ist tot – lang lebe das LMS). Amerikanischen Analysten nach ist das LMS (Learning Management System) immer noch das zentrale Element. Erfreulich für SAP ist dass die drei führenden Analysen in den USA (Forrester, IDC, Gartner) dem LMS von SAP (Successfactors Learning) die besten Noten geben.

Prozess der Ausschreibung

Herr Kräft vertrat hier den Standpunkt dass Firmen hier nicht zu starr nur die bestehenden Prozesse vorgeben. Sonst vergibt man sich schnell der Möglichkeit Best Practices zu Nutzen. Firmen wie SAP bekommen ja von tausenden Kunden Input und entwickeln danach die Produkte regelmässig weiter. Falls man nicht professioneller Schulungsdienstleister ist bringt es zudem selten Mehrwert sich durch einen Schungsprozess vom Wettbewerb zu diferenzieren.

Fragen & Antworten

1. Welche Rolle spielt in Zukunft SCORM? –> SCORM wird weiterhin wichtig bleiben, speziell im Compliance Training Umfeld. Es gibt weitere Entwicklungen wie TinCan – jedoch gibt es hier bei Datenschutz und Datensicherheit noch viele offene Fragen da dort alles gemessen wird… Da informelles Lernen immer wichtiger wird ist es jedoch wichtig über SCORM hinauszugehen. Bei weiterem Interesse hier auch ein Blog-Post zu Learning Analytics.

2.  “Baut” die TTS an einem eigenen LMS? –> Nein.

3. Welchen Zeitraum sollte man für das Ablösen eines bestehenden Systems kalkulieren? Das hängt vor allem von der Anzahl der bestehenden Inhalten und Daten die zu migrieren sind. Beim Wechsel von SAP Lösungen – z.B. in die Cloud zu Successfactors Learning gibt es automatisierte und teilautomatisierte Services – womit viel Aufwände & Zeit gespart werden können.

Das Interesse und die Beteiligung haben uns sehr gefreut. Die komplette Aufnahme & Unterlagen können Sie sich hier ansehen.

Wir veranstalten noch weitere spannende Webinare, zu denen Sie sich anmelden können: Webseminare von SAP Education.

Bei weiteren Fragen können Sie auch sehr gerne die Kommentarfunktion hier im Blog nutzen – wir freuen uns über alle Kommentare und Fragen!

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