Im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach lud SAP Österreich am 28. August 2014 StipendiatInnen des Club Alpbach Niederösterreich zu einem Frühstück ein. Bei Kaffee und frischem Gebäck im Hotel Alphof gaben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SAP persönlichen Einblick in ihren Werdegang und ermutigten die Studierenden und jungen AbsolventInnen zu Neugier und innovativen Schritten.


Die Zeit der typischen Kaminkarrieren, in denen man alle paar Jahre im selben Bereich ein paar Schritte nach oben macht, ist vorbei. Viele Wege führen zum Ziel“, sagt SAP-Geschäftsführer Klaus Sickinger, der selbst Berufserfahrung auf unterschiedlichen Gebieten gesammelt hat. Besonders in Alpbach sollten die StipendiatInnen die Gelegenheit zum Gespräch nützen. „Fragen Sie Menschen, die zehn Jahre Berufserfahrung haben, wie ihr Arbeitsalltag aussieht – vor allem, wenn Sie über ein bestimmtes Berufsbild nur wenig wissen.


Eine gute Möglichkeit dazu bot der Frühstückstisch, an dem das SAP-Team den StipendiatInnen Rede und Antwort stand. „Ich fand gut, dass man sich mit den Mitarbeitern von SAP auch über deren Geschäftsfokus hinaus ehrlich unterhalten konnte“, sagt Stefan Schedlberger (Student des Exportorientierten Managements). Auch Architekturstudent Paul Pfoser schätzte die „angenehme Gesprächsatmosphäre“.


Vielen StipendiatInnen war neu, in wie vielen unterschiedlichen Branchen SAP-Technologie heute zur Anwendung kommt. „Dass SAP auch im Gesundheitsbereich so stark tätig ist, wusste ich nicht. Interessant war auch, zu erfahren, wie viele offene Stellen es bei SAP derzeit gibt“, meinte Thomas Fink (BWL-Student). „Ich fand die aufgezeigten Potenziale beeindruckend, insbesondere was mit der sogenannten Revolution 4.0 noch auf uns zukommen wird, im Sinne der Digitalisierung der Industrie“, so Roman Pable (Student der Politikwissenschaft).


Das European Forum Alpbach findet jährlich statt und wird auch „Dorf der Denker“ genannt, da ein offener Diskurs in Bereichen wie Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung geführt wird. Insgesamt 750 Studierende und JungakademikerInnen nahmen 2014 am Forum Alpbach durch Stipendien teil.

Wir bedanken uns herzlich bei Marlene Groihofer, Medienstipendiatin des Club Forum Alpbach Niederösterreich, für ihren Bericht.


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