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I was asked awhile back if I would be willing to contribute to a new book, a collection of essays around the topic or “myth” of Enterprise 2.0. Many I know do not actually like the term Enterprise 2.0 but it does seem to be the best way of describing the idea around bringing consumer based concepts and technology into the workplace through enterprise driven software.

Chances are you are already aware of many of the concepts around Web 2.0 and the idea of collaboration and sharing but perhaps not yet aware of the impact of such concepts can have in the workplace.The book contains case studies from SAP (me), Vodafone and Nokia as well as great bits from Andrew McAfee, David Weinberger and others.

“Wie können Web 2.0-Technologien als Werkzeug für Unternehmen sinnvoll genutzt werden? Wie müssen sich Unternehmenskulturen verändern, um als Enterprise 2.0 bestehen zu können? Lohnt es sich für das Management, loszulassen und Kontrolle abzugeben? Mit Fachbeiträgen namhafter internationaler Autoren wie Andrew McAfee, Don Tapscott, David Weinberger, Ralf Reichwald, Michael Koch sowie Case Studies von Nokia, SAP, Vodafone u.v.m.Das zentrale Prinzip des Kapitalismus, die traditionelle Arbeitsteilung, ist nicht mehr zeitgemäß. Der Gegenentwurf heißt Enterprise 2.0. Klare Arbeitsabläufe, Hierarchien und eine Individualisierung der Arbeit haben mittlerweile an Bedeutung verloren. Wissen, Kommunikation, die daraus entstehenden Netzwerke und eine darauf abgestimmte Unternehmensstruktur zählen mehr denn je. Unternehmen haben die Chancen und Entwicklungspotenziale des Web 2.0 für die eigene Organisation erkannt. Neue Internet-Technologien ermöglichen eine aktive Kommunikation und Mitgestaltung im World Wide Web und schaffen eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern. Ein reger Wissensaustausch, Feedback und Kritik fördern Kreativität und Produktinnovationen. Enterprise 2.0 bietet die Chance, Grenzen zu überwinden.”

(Via Amazon.de: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen: Willms Buhse, Sören Stamer: Bücher.)

My contribution to the book starts on page 181, a case study of SAP: Der Aufbau von Communities Im unternehmen.

Viele sind der Ansicht, das SAP alt, verschlossen und ablehnend gegenüber Innovationen eingestellt sei. Es sei sogar ein Unternehmen, das Software entwickelt, ohne sich um die Anwender zu kümmern, Diese Ansicht ist falsch. Und es ist spannend zu beweisen, wie falsch diese Behauptung in den letzten vier Jahren gewesen ist…

It was a lot of fun taking part in this one, especially since the results were then in German and it was my first German book project. Again it’s only available in German but SAP’s contribution together with the others makes it an extremely interesting read!

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1 Comment

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  1. Renald Wittwer
    Hi Craig,
    congratulation for you first german book project.
    It is great to see in how many book projects SDN menbers and leaders participate.

    Best regards
    Renald

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